In Österreich erhalten schwule Paare nach ihrer Verpartnerung nur einen “Nachnamen” – und nicht wie Heterosexuelle einen “Familiennamen” – jetzt sogar mit dem Segen des höchsten Gerichts.
Der Verfassungsgerichtshof in Wien lehnte unlängst die Beschwerde eines lesbischen Paares ab, weil der Fall zu “geringfügig” sei. Helmut Graupner, Anwalt des Paares und Chef der Homo-Gruppe Rechtskomitee Lambda (RKL), kündigte bereits weitere rechtliche Schritte gegen den “namensrechtlichen Rosa Winkel” an. Lese mehr…
Eine polnische Homo-Gruppe hat die Regierung aufgefordert, ein Schulbuch zurückzuziehen, in dem Homosexualität als Krankheit dargestellt wird, die geheilt werden kann.

Der neue elektronische Personalausweis ist nicht sicher. Hacker können die vertraulichen Daten mittels einfacher Spionagesoftware ausspionieren, wenn der Nutzer ein Basis-Lesegerät ohne eigene Tastatur für die Authentifizierung bei Internet-Geschäften nutzt. Bürgerinnen und Bürger sollten sich deshalb für eine teurere Lesegerätvariante mit eigener Tastatur entscheiden.
Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) hat sich gegen das Adoptionsrecht für Homo-Paare ausgesprochen, weil “Ehe und Familie” privilegiert werden müssten.Im Interview mit der “Rheinischen Post” bezeichnete Müller es als “keine gute Idee”, gleichgeschlechtliche Paare bei der Adoption mit verschiedengeschlechtlichen gleichzustellen: “Es gibt keine zwingende Begründung für ein unbegrenztes Adoptionsrecht, also auch solcher Kinder, die nicht in einem Verwandtschaftsverhältnis zu einem der gleichgeschlechtlichen Partner stehen”, so der 55-Jährige, der im Saarland eine Koalitionsregierung aus CDU, FDP und Grünen anführt. 