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		<title>Kommt die Gleichstellung im Steuerrecht?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 19:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erbschaftsteuerliche Diskriminierung von eingetragenen  Lebenspartnern ist verfassungswidrig. Jetzt wackelt auch die  Benachteiligung beim Steuersplitting. Von Steffen Bayer (Fachanwalt für Steuerrecht)
Das seit dem Jahr 2001 bestehende Rechtsinstitut der eingetragenen  Lebenspartnerschaft ist mittlerweile in den meisten rechtlichen Belangen  mit der Ehe gleichgestellt. So gelten etwa im Güterrecht,  Unterhaltsrecht, Scheidungsrecht sowie beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erbschaftsteuerliche Diskriminierung von eingetragenen  Lebenspartnern ist verfassungswidrig. Jetzt wackelt auch die  Benachteiligung beim Steuersplitting.<em> Von Steffen Bayer (Fachanwalt für Steuerrecht)</em></p>
<p>Das seit dem Jahr 2001 bestehende Rechtsinstitut der eingetragenen  Lebenspartnerschaft ist mittlerweile in den meisten rechtlichen Belangen  mit der Ehe gleichgestellt. So gelten etwa im Güterrecht,  Unterhaltsrecht, Scheidungsrecht sowie beim Versorgungsausgleich  weitestgehend gleiche Regelungen wie bei der Ehe. An einer  Gleichstellung fehlt es jedoch nach wie vor im Steuerrecht. So müssen  Lebenspartner beim Einkommen- und Erbschaftsteuerrecht immer noch  Nachteile gegenüber Ehegatten hinnehmen. Bezüglich der Erbschaftsteuer  war dies zuletzt Gegenstand zweier Verfassungsbeschwerden beim  Bundesverfassungsgericht (BVerfG).</p>
<h3>BVerfG: Schutz von Ehe und Familie rechtfertigt keine Diskriminierung</h3>
<p>Während Ehegatten der günstigen Steuerklasse I unterfallen und  unabhängig von der Höhe der Erbschaft aktuell Steuersätze zwischen  sieben und 30 Prozent zu entrichten haben, werden Lebenspartner in die  Steuerklasse III eingeordnet, die derzeit Steuersätze zwischen 30 und 50  Prozent vorsieht. Bis Ende des Jahres 2008 stand Ehepartnern zudem ein  persönlicher Freibetrag in Höhe von 307.000 Euro und ein besonderer  Versorgungsfreibetrag in Höhe von 256.000 Euro zu, während  Lebenspartnern aufgrund ihrer Einordnung in Steuerklasse III lediglich  einen Freibetrag in Höhe von 5.200 Euro und keinerlei  Versorgungsfreibetrag erhielten.</p>
<p><a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=12985" target="_blank">vollständiger Artikel@queer.de</a></p>
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		<title>Politik verhindert Ehe-Öffnung</title>
		<link>http://radiozeitung.want2blog.eu/2010/10/25/politik-verhindert-ehe-offnung/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 19:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Australien brodelt es: Eine Mehrheit der Bevölkerung spricht sich für  die Ehe-Öffnung aus, doch sowohl Premierministerin Julia Gillard als  auch die konservative Opposition wollen keine Abstimmung ohne  Fraktionszwang zulassen.
Anlass für den Streit ist ein Gesetzentwurf der grünen Senatorin Sarah  Hanson-Young, die sämtliche Geschlechtszuordnungen im Eherecht streichen  will. Nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/files/2010/10/wallpapers-nokia-n97-05.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-769" src="http://radiozeitung.want2blog.eu/files/2010/10/wallpapers-nokia-n97-05-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>In Australien brodelt es: Eine Mehrheit der Bevölkerung spricht sich für  die Ehe-Öffnung aus, doch sowohl Premierministerin Julia Gillard als  auch die konservative Opposition wollen keine Abstimmung ohne  Fraktionszwang zulassen.</p>
<p>Anlass für den Streit ist ein Gesetzentwurf der grünen Senatorin Sarah  Hanson-Young, die sämtliche Geschlechtszuordnungen im Eherecht streichen  will. Nicht nur der konservative Oppositionsführer Tony Abbott läuft  gegen die Homo-Ehe Sturm, auch die sozialdemokratische Regierungschefin  Julia Gillard lehnt eine Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben ab. Sie  verweist dabei auf einen Parteitagsbeschluss: &#8220;Wir glauben, dass unser  Ehegesetz richtig ist, das die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau  definiert&#8221;, erklärte die unverheiratete Gillard, die sich im zweiten  Satz stets homofreundlich gibt: &#8220;Aber wir haben als Regierung Schritte  unternommen, um die Gleichbehandlung von gleichgeschlechtlichen Paaren  sicherzustellen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=12988">vollständiger Artikel@queer.de</a></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=823&amp;md5=86b34c2d920129f470fd9ffd5c924f73" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alec Baldwin unterstützt die Schwulen-Ehe</title>
		<link>http://radiozeitung.want2blog.eu/2010/10/24/alec-baldwin-unterstutzt-die-schwulen-ehe/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 12:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauspiel-Legende Alec Baldwin stellte in einem Internet-Video  klar, dass er als New Yorker das Recht haben sollte, zu heiraten, wen er  will &#8211; auch Schauspieler Jesse Tyler Ferguson.
Steht auf:  In einem Video auf &#8216;YouTube&#8217; betonte Alec Baldwin (52), er sollte das  Recht haben, zu heiraten, wen er will &#8211; selbst, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schauspiel-Legende Alec Baldwin stellte in einem Internet-Video  klar, dass er als New Yorker das Recht haben sollte, zu heiraten, wen er  will &#8211; auch Schauspieler Jesse Tyler Ferguson.</strong></p>
<p>Steht auf:  In einem Video auf &#8216;YouTube&#8217; betonte Alec Baldwin (52), er sollte das  Recht haben, zu heiraten, wen er will &#8211; selbst, wenn dieser Jemand Jesse  Tyler Ferguson (34) wäre.<span id="more-818"></span></p>
<p>In dem Clip des Hollywood-Altmeisters  (&#8217;30 Rock&#8217;) kämpft der Star für die Organisation &#8216;FightBackPac.com&#8217;, die  sich dafür einsetzt, die gleichgeschlechtliche Ehe im US-Bundesstaat  New York zu legalisieren.<br />
Doch die Geschichte um Alec Baldwin und  &#8216;FightBackPac.com&#8217; fing schon viel früher an, nämlich, als Schauspieler  Jesse Tyler Ferguson (&#8216;Modern Family&#8217;) sich vor zwei Monaten ebenfalls  in einem &#8216;YouTube&#8217;-Video für die Organisation einsetzte und seinen Kampf  damit begründete, er wolle nächstes Jahr in New York Alec Baldwin  heiraten.</p>
<p>Nun also reagierte Baldwin und setzte sich ebenfalls für &#8216;FightBackPac.com&#8217; ein: &#8220;Als Reaktion   entzündetet sich eine schnelle, bösartige Flüsterkampagne, in der  behauptet wird, ich können Jesse nicht heiraten, weil ich nicht schwul  bin. Ich kann das die Leute die ganze Zeit hinter meinem Rücken sagen  hören&#8221;, erklärte Baldwin vor laufender Kamera und betonte mit einem  süffisanten Lächeln: &#8220;Dabei gibt es nur einen einzigen Grund, warum ich  Jesse nicht nächstes Jahr in New York heiraten darf: Den Senat im Staate  New York.&#8221;<br />
Am Schluss seiner Online-Rede forderte Alec Baldwin seine  Zuschauer auf, Geld an &#8216;FightBackPac.com&#8217; zu spenden, damit die  verantwortlichen Senatoren, die sich im vergangenen Dezember gegen die  Homo-Ehe ausgesprochen hatten, ersetzt werden können.<br />
&#8220;Ich werde  etwas dagegen tun&#8221;, betonte der Megastar, &#8220;und das solltet ihr auch.  Weil niemand einem New Yorker erzählen darf, dass er Jesse Tyler  Ferguson nicht heiraten kann.&#8221;</p>
<p>Alec Baldwin und Jesse Tyler  Ferguson sind nicht die einzige Stars, die sich immer wieder für die  Rechte von Homosexuellen in Amerika einsetzen. Gestern trugen eine Menge  berühmter Gesichter zu Ehren des &#8216;Spirit Day&#8217;, einem Tag zur  Unterstützung Homosexueller, etwas lilafarbenes. TV-Beauty Alyssa  Milano, Moderator Ryan Seacrest und Reality-Schönheit Khloé Kardashian  waren nur einige unter ihnen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.womenweb.de/sex-und-erotik/newsdetail.0.alec-baldwin-unterstuetzt-die-schwulen-ehe.14048.html" target="_blank">womenweb.de</a></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=818&amp;md5=79c3df9840f99fff5bd6f9a6b2e98491" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Durchhalteparolen für homosexuelle Teenager in den USA</title>
		<link>http://radiozeitung.want2blog.eu/2010/10/24/durchhalteparolen-fur-homosexuelle-teenager-in-den-usa/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 12:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Haltet durch, denn es wird besser&#8221;
Viele schwule oder lesbische Teenager in den USA werden  angefeindet und gemobbt. Die Kampagne &#8220;It gets better&#8221; will ihnen nun  Mut zusprechen. Mehr als 2000 Menschen haben sich schon per YouTube an  die Teenager gewandt &#8211; darunter auch Präsident Obama. 
Calvin Stowell ist einer von vielen hundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff0000">&#8220;Haltet durch, denn es wird besser&#8221;</span></h3>
<p><strong>Viele schwule oder lesbische Teenager in den USA werden  angefeindet und gemobbt. Die Kampagne &#8220;It gets better&#8221; will ihnen nun  Mut zusprechen. Mehr als 2000 Menschen haben sich schon per YouTube an  die Teenager gewandt &#8211; darunter auch Präsident Obama. </strong></p>
<p>Calvin Stowell ist einer von vielen hundert Menschen, die in den  vergangenen Wochen Videos auf den YouTube-Kanal &#8220;It gets better&#8221;  gestellt haben. Der heute 22-Jährige erinnert sich an seine Schulzeit,  wo er gnadenlos gemobbt wurde, weil er &#8220;schwul sprach&#8221; oder &#8220;schwul  ging&#8221;. Allen Teenagern, die gerade ähnliches durchmachen und nicht mehr  weiterwissen, verspricht Calvin: das Leben bleibt nicht so trostlos, es  wird besser, viel, viel besser.</p>
<p>Der &#8220;It gets better&#8221;-Kanal ist  voll mit solchen persönlichen Geschichten und den Videos von  Prominenten, die das Mobbing homosexueller Teenager verurteilen und den  Betroffenen Mut machen. Sie alle wenden sich gegen Ansichten, die in den  USA durchaus verbreitet sind &#8211; zum Beispiel: &#8220;Mobbing gehört halt zur  Schule dazu, da muss man durch&#8221; oder &#8220;Man wird nicht schwul geboren, man  entscheidet sich dafür, schwul zu sein&#8221;.</p>
<p>Zurzeit berichten amerikanische Medien fast wöchentlich über  homosexuelle Teenager, die das Mobbing nicht mehr ertragen und sich das  Leben nehmen &#8211; darunter sind 13-Jährige. Das Internetportal &#8220;It gets  better&#8221; ist zum Sprachrohr der verzweifelten Jugendlichen und ihrer  Unterstützer geworden und &#8211; keine Frage &#8211; im Moment ist es ziemlich hip,  dort mitzumachen. Elton John tut es, die Schauspielerin Anne Hathaway,  Whoopi Goldberg, US-Außenministerin Hillary Clinton &#8211; und jetzt auch  Präsident Barack Obama: &#8220;Ich weiß nicht, wie es ist, gemobbt zu werden,  weil man schwul ist&#8221;, sagt er in seinem Video, &#8220;aber ich weiß, wie es  ist, aufzuwachsen und das Gefühl zu haben, dass man nicht dazugehört.&#8221;  Und er  versichert den Jugendlichen: &#8220;Ihr macht nichts falsch, ihr habt  nichts getan, womit ihr dieses Mobbing verdient.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/itgetsbetter102.html" target="_blank">vollständiger Artikel@tagesschau.de</a></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=816&amp;md5=058b1c2c77ddca4d53a811b9e653f6ce" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie man Hassprediger stoppt</title>
		<link>http://radiozeitung.want2blog.eu/2010/10/24/wie-man-hassprediger-stoppt/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 12:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lesben-und Schwulenverband Berlin zeigt wie man’s macht. Mehrere  durch besonders homophobe Predigten aufgefallene Prediger wollten am  kommenden Samstag im Berliner Schillerkiez ein Seminar abhalten. Der  LSVD sieht die Schwulenhetze von radikalen Islamisten  mit Sorge. Also  hat man angefangen, mit einigen Berliner Moscheen zu diesem Thema  Gesprächskanäle zu eröffnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lesben-und Schwulenverband Berlin zeigt wie man’s macht. Mehrere  durch besonders homophobe Predigten aufgefallene Prediger wollten am  kommenden Samstag im Berliner Schillerkiez ein Seminar abhalten. Der  LSVD sieht die Schwulenhetze von radikalen Islamisten  mit Sorge. Also  hat man angefangen, mit einigen Berliner Moscheen zu diesem Thema  Gesprächskanäle zu eröffnen. Als Ergebnis ist nun der Auftritt der  Hassprediger abgesagt worden:<span id="more-814"></span></p>
<p><em>Seminar von islamistischen Hasspredigern in Neukölln abgesagt<br />
Muslime und Nicht-Muslime gemeinsam gegen Islamisten</p>
<p>Das am morgigen Samstag in Berlin-Neukölln geplante „Islam-Seminar“ der  drei radikalsten islamistischen Hassprediger Deutschlands wurde laut  Nachrichtenagentur dapd kurzfristig abgesagt. Die Prediger Abu Dujana,  Abdullatif und Ibrahim Abou-Nagie hetzen gegen Homosexuelle und  legitimieren dabei Gewalt und die Ideologie des bewaffneten Dschihad. In  der Bangladesch-Moschee Baitul Mukarram im Neuköllner Schillerkiez  sollte das Seminar stattfinden.</p>
<p>Ein Großteil der Berliner Moscheen hatte bereits in den vergangenen  Wochen einen Auftritt der drei Islamisten abgelehnt. Nach kritischen  Berichten in der Tagespresse hat auch der Trägerverein der Moschee  Baitul Mukarram die zunächst zugesagte Veranstaltung abgesagt.</p>
<p>Hierzu erklärt Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg:</p>
<p>„Insbesondere für Homosexuelle sind solche Hasspredigten unerträglich.  Muslime und Nicht-Muslime müssen sich gemeinsam gegen den Islamismus  wenden. Ein friedliches, respektvolles Miteinander gilt es zu  verteidigen.“</p>
<p>Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg befindet sich im  interkulturellen Dialog mit mehreren Berliner Moscheen. Dieser Dialog  wird in den kommenden Monaten weiter ausgebaut und intensiviert.</em></p>
<p><a href="http://blog.zeit.de/joerglau/2010/10/22/wie-man-hassprediger-stoppt_4280" target="_self"><em>quelle: </em>blog.zeit.de</a></p>
<p><em><br />
</em></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=814&amp;md5=918081d4fd2228794842a36ab646e8bd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Düsseldorfer Tuntenlauf ist abgesagt</title>
		<link>http://radiozeitung.want2blog.eu/2010/10/23/der-dusseldorfer-tuntenlauf-ist-abgesagt/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 10:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf.  In Frauenfummeln und  Highheels über den Catwalk, und das alles für den guten Zweck: Der  Düsseldorfer Tuntenlauf am Karnevalssamstag war immer ein Highlight in  der närrischen Saison. Jetzt ist Schluss damit.
Es war  immer ein großes Hallo, wenn die Herren in Frauenfummeln und Highheels  über den Catwalk der Königsallee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf.  In Frauenfummeln und  Highheels über den Catwalk, und das alles für den guten Zweck: Der  Düsseldorfer Tuntenlauf am Karnevalssamstag war immer ein Highlight in  der närrischen Saison. Jetzt ist Schluss damit.</strong></p>
<p>Es war  immer ein großes Hallo, wenn die Herren in Frauenfummeln und Highheels  über den Catwalk der Königsallee um die Wette stolzierten. 15 Jahre lang  wurde beim Tuntenlauf am Karnevalssamstag auf der Kö Gelder für  Menschen mit HIV und Aids gesammelt.</p>
<p>Doch seit Freitag ist die  Veranstaltung in Rente geschickt. Aber nicht, weil die bunten Stöckler  und Dragqueens in die Jahre gekommen sind, sondern weil die Ausgaben für  den schrägen Charity-Event im Laufe der Jahre immer höher stiegen.<span id="more-812"></span><strong>1996 ins Leben gerufen</strong></p>
<p>Am Anfang war es nur eine lustige  Idee. Das Comitee Düsseldorfer Carneval (CC) und der Förderkreis der  Aids-Hilfe Düsseldorf, Heartbreaker, riefen den Tuntenlauf nach dem  Vorbild des „Mascarata de Tenerife“ 1996 gemeinsam ins Leben, um  Spendengelder für den guten Zweck zu sammeln. Schnell aber wurde aus der  guten Idee ein Publikumsmagnet und Highlight im Düsseldorfer Karneval.</p>
<p>Doch  weil immer mehr Zuschauer auf die Kö kamen, mussten die Aufwendungen  für die Sicherheit, für Absperrungen und Security-Personal stetig erhöht  werden. Zuletzt gab es eine Finanzierungslücke von mehreren tausend  Euro. „Nach dem letzten Tuntenlauf 2010 mussten wir feststellen, dass es  sich nicht mehr lohnt“, sagt CC-Pressesprecher Hans-Peter Suchand. Ob  es ein Comeback für den Tuntenlauf geben wird, ist aber nicht ganz  ausgeschlossen, so Suchard. Vielleicht findet sich ja ein potenter  Sponsor für die Session 2011/2012.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Der-Duesseldorfer-Tuntenlauf-ist-abgesagt-id3861133.html" target="_blank">quelle:derwestenl.de</a></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=812&amp;md5=46d4b04d6e4257e8036526ddb1fb33d7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pflegefamilie!</title>
		<link>http://radiozeitung.want2blog.eu/2010/10/22/808/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[



Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!
 



Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!
Kampagnenstart und Podiumsdiskussion zum Thema Pflegefamilie
Heute startet in Berlin die Kampagne „Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!“. Kampagnenpartner sind der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg, die Träger Pflegekinder im Kiez und Pflegefamilien für Lichtenberger Kinder, der Kinder- und Jugendhilfe-Verbund Berlin-Brandenburg sowie die Wadzeck-Stiftung. Die Kampagne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.berlin.lsvd.de/cms/templates/politik_aktuelles/images/logo.jpg" alt="" width="725" height="125" /></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="100%">Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!</td>
<td width="100%" align="right"><a title="Drucken" href="http://www.berlin.lsvd.de/cms/index2.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=675&amp;pop=1&amp;page=0&amp;Itemid=80" target="_blank"> <img src="http://www.berlin.lsvd.de/cms/images/M_images/printButton.png" border="0" alt="Drucken" align="middle" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><strong><span style="font-size: small">Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!<br />
</span>Kampagnenstart und Podiumsdiskussion zum Thema Pflegefamilie</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small">Heute startet in Berlin die Kampagne „Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!“. Kampagnenpartner sind der <em>Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg,</em> die Träger <em>Pflegekinder im Kiez und Pflegefamilien für Lichtenberger</em> <em>Kinder, der Kinder- und Jugendhilfe-Verbund Berlin-Brandenburg sowie die Wadzeck-Stiftung.</em> Die Kampagne wird unterstützt von der <em>Koschwitz Plakat GmbH.<span id="more-808"></span></em></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><em>Hierzu erklärt</em> <em><strong>Constanze Körner,</strong></em> <em>Leiterin des Projektes Regenbogenfamilien beim Lesben- und Schwulenverband</em> <em>Berlin-Brandenburg (LSVD):</em></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small">„In  allen Bezirken der Stadt werden Pflegeeltern gesucht, um Kindern ein  behütetes Zuhause zu bieten. Pflegeeltern können Paare mit oder ohne  Kinder sein, alleinerziehende Mütter oder Väter sowie alleinstehende  Menschen ohne Kinder.<br />
Auch Lesben und Schwule werden immer häufiger  Pflegeeltern, doch nicht immer und überall erfahren sie als  gleichgeschlechtliche Eltern Anerkennung und Respekt.“</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small">Anlässlich  der Plakatkampagne findet am kommenden Donnerstag, dem 28. Oktober  2010, im Berliner Abgeordnetenhaus eine Podiumsdiskussion zum Thema  statt. </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small">Auf dem Podium diskutieren:<br />
<strong>Rainer-Maria Fritsch,</strong> Staatssekretär für Integration<br />
</span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><strong>Monika Herrmann,</strong> Bezirksstadträtin für Jugend, Familie und Schule</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><strong>Inka-Maria Ihmels</strong>, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung</span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><br />
</span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><strong>Michael Korok,</strong> schwuler Pflegevater und Model der Plakatkampagne<br />
</span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><strong>Monika Thamm,</strong> Abgeordnete der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small">Moderation:<br />
<strong>Anja Kofbinger,</strong> Vorstandsmitglied des LSVD Berlin-Brandenburg</span></p>
<p>Es gibt die Möglichkeit der Kinderbetreuung. Hierfür bitten wir um Anmeldung bis 27. Oktober 2010 unter <a href="mailto:%20%3Cscript%20language=%27JavaScript%27%20type=%27text/javascript%27%3E%20%3C%21--%20var%20prefix%20=%20%27ma%27%20+%20%27il%27%20+%20%27to%27;%20var%20path%20=%20%27hr%27%20+%20%27ef%27%20+%20%27=%27;%20var%20addy76139%20=%20%27familie%27%20+%20%27@%27;%20addy76139%20=%20addy76139%20+%20%27berlin%27%20+%20%27.%27%20+%20%27lsvd%27%20+%20%27.%27%20+%20%27de%27;%20document.write%28%20%27%3Ca%20%27%20+%20path%20+%20%27%5C%27%27%20+%20prefix%20+%20%27:%27%20+%20addy76139%20+%20%27%5C%27%3E%27%20%29;%20document.write%28%20addy76139%20%29;%20document.write%28%20%27%3C%5C/a%3E%27%20%29;%20//--%3E%5Cn%20%3C/script%3E%3Cscript%20language=%27JavaScript%27%20type=%27text/javascript%27%3E%20%3C%21--%20document.write%28%20%27%3Cspan%20style=%5C%27display:%20none;%5C%27%3E%27%20%29;%20//--%3E%20%3C/script%3EDiese%20E-Mail%20Adresse%20ist%20gegen%20Spam%20Bots%20gesch%C3%BCtzt,%20Sie%20m%C3%BCssen%20Javascript%20aktivieren,%20damit%20Sie%20es%20sehen%20k%C3%B6nnen%20%3Cscript%20language=%27JavaScript%27%20type=%27text/javascript%27%3E%20%3C%21--%20document.write%28%20%27%3C/%27%20%29;%20document.write%28%20%27span%3E%27%20%29;%20//--%3E%20%3C/script%3E"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"> </span></a><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><a href="mailto:familie@berlin.lsvd.de">familie@berlin.lsvd.de</a>Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können </span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><strong>Podiumsdiskussion „Kinder brauchen ein Zuhause! Sei Pflegefamilie!“<br />
Donnerstag, 28. Oktober 2010, 16.00 bis 18.00 Uhr<br />
Abgeordnetenhaus von Berlin<br />
Niederkirchner Straße 3-5, 10117 Berlin, Raum 376</strong></span></p>
<p><a href="http://www.stopp-homophobie.de/"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;font-size: x-small"><strong>www.stopp-homophobie.de</strong></span></a></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=808&amp;md5=a36835438afd65eb1ed23c53afcfbb76" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutschlands erste KFZ-Versicherung mit Familien-Vorteil</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr lohnt sich für Autobesitzer der Versicherungswechsel zum Jahresende ganz besonders. Die ADAC Autoversicherung AG bietet die  neue Auto-FamilienVersicherung an, die es in Deutschland noch nicht  gegeben hat. Das besondere daran: Erstmals können alle Fahrzeuge einer  „Familie-Flotte“ unter einem Dach erfasst werden. Jedes Familienmitglied  bekommt so einen Rabatt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr lohnt sich für Autobesitzer der <a id="itxthook1" rel="nofollow" href="http://motorzeitung.de/#">Versicherungswechsel</a> zum Jahresende ganz besonders. Die ADAC Autoversicherung AG bietet die  neue Auto-FamilienVersicherung an, die es in Deutschland noch nicht  gegeben hat. Das besondere daran: Erstmals können alle Fahrzeuge einer  „Familie-Flotte“ unter einem Dach erfasst werden. Jedes Familienmitglied  bekommt so einen Rabatt von bis zu zwölf Prozent – egal, ob es sich bei  dem <a id="itxthook2" rel="nofollow" href="http://motorzeitung.de/#">versicherten</a> Fahrzeug um ein Auto, Motorrad oder Wohnmobil handelt. <span id="more-805"></span><br />
Als Familie definiert der ADAC dabei auch nichteheliche  Gemeinschaften, sogenannte „Patchwork“- und Vielgenerationen-Familien  sowie gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Kriterium ist die häusliche  Gemeinschaft, also die gemeinsame Adresse. Aber auch Kinder bis zum 27.  Lebensjahr, die wegen einer Ausbildung oder des Studiums in einer  anderen Stadt wohnen, gehören dazu.</p>
<p>Neben dem Rabatt der Auto-FamilienVersicherung von bis zu zwölf  Prozent (je nach Anzahl der Fahrzeuge) gibt es noch weitere Vorteile:  Neu hinzukommende Fahrzeuge werden mit einer Sondereinstufung belohnt.  Dadurch startet z.B. der Zweitwagen sofort in der Schadenfreiheitsklasse  2, der Wagen des Kindes, wenn er denn als drittes Fahrzeug gemeldet  ist, beginnt sogar mit der SF 3. Führerscheinneulinge, die sonst meist  mit Klasse 0 (240 Prozent) einsteigen müssen, bekommen in der  Auto-FamilienVersicherung also einen besonders attraktiven Start ins  Autofahrerleben.</p>
<p>Alle Versicherten unter dem Familiendach behalten ihren persönlichen  Vertrag, die eigene Rechnung und den eigenen Schadenfreiheitsrabatt.</p>
<p><a href="http://motorzeitung.de/news.php?newsid=76338" target="_blank">vollständiger Artikel@motorzeitung.de</a></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=805&amp;md5=2ddccc9b591bbab4b792aecbc3fa08c4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Moskauer CSD-Verbot verstößt gegen Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am Donnerstag das  seit 2006 jedes Jahr ausgesprochene CSD-Verbot in Moskau gekippt.
Die Richter haben entschieden, dass die russische Hauptstadt damit gegen  das Recht auf Versammlungsfreiheit, das Recht auf wirksame Beschwerde  und das Diskriminierungsverbot verstoßen habe. Die Entscheidung fiel  einstimmig &#8211; auch mit der Stimme eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat am Donnerstag das  seit 2006 jedes Jahr ausgesprochene CSD-Verbot in Moskau gekippt.<br />
Die Richter haben entschieden, dass die russische Hauptstadt damit gegen  das Recht auf Versammlungsfreiheit, das Recht auf wirksame Beschwerde  und das Diskriminierungsverbot verstoßen habe. Die Entscheidung fiel  einstimmig &#8211; auch mit der Stimme eines russischen Richters.<br />
Der frühere Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow hatte das CSD-Verbot  damit begründet, dass die Verbreitung von Homosexualität in Russland  verhindert werden müsse, da es sich hierbei um eine &#8220;gesellschaftliche  Plage&#8221; handele. Daher untersagte er die &#8220;offene Propaganda von gleichgeschlechtlicher so genannter Liebe&#8221;.</p>
<p>Diese Begründung ist aber nach dem Urteil der Richter mit dem  Europarecht nicht vereinbar: Sie stellten fest, dass Artikel elf der  Menschenrechtskonvention auch dann das Rechte auf öffentliche  Protestkundgebungen garantiere, wenn das Anliegen der Demonstranten  nicht von der Mehrheit geteilt wird und Gegenveranstaltungen provoziert.  Die Richter erklärten, dass das Verbot nicht wegen Sicherheitsbedenken  ausgesprochen wurde, sondern um die &#8220;moralischen Werte der Mehrheit&#8221; zu  verteidigen.</p>
<p><a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=12960" target="_blank">vollständiger Artikel@queer.de</a></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=803&amp;md5=8d0d154158c9f313810c75163b37ba72" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>US-Soldaten erneut zum Schweigen verdonnert</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radiozeitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesbisch Schwule News]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst wurde die Geheimhaltungspflicht zum Thema Homosexualität in der  US-Armee abgeschafft. Nach nur 24 Stunden kippte ein Berufungsgericht  den Beschluss.
Das juristische Tauziehen um die Aufnahme offen homosexueller Soldaten  in die US-Streitkräfte geht weiter. Ein Berufungsgericht im Bundesstaat  Kalifornien entschied, dass die Militärbehörden Rekruten bis auf  weiteres ein offenes Bekenntnis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst wurde die Geheimhaltungspflicht zum Thema Homosexualität in der  US-Armee abgeschafft. Nach nur 24 Stunden kippte ein Berufungsgericht  den Beschluss.</p>
<p>Das juristische Tauziehen um die Aufnahme offen homosexueller Soldaten  in die US-Streitkräfte geht weiter. Ein Berufungsgericht im Bundesstaat  Kalifornien entschied, dass die Militärbehörden Rekruten bis auf  weiteres ein offenes Bekenntnis zu ihrer Homosexualität untersagen  dürfen. Damit wurde die Regelung &#8220;Frage nichts, sage nichts“ zunächst  wieder in Kraft gesetzt, die erst in der vergangenen Woche von einer  Richterin als verfassungswidrig eingestuft worden war.<span id="more-800"></span></p>
<p>Im Umgang mit schwulen und lesbischen Soldaten gilt in der US-Armee  bislang die „Frage nichts, sage nichts“-Regelung: Die Armee durfte  Bewerber und Soldaten nicht nach ihrer sexuellen Orientierung fragen.  Schwule und lesbische Soldaten mussten im Gegenzug ihre sexuelle  Orientierung in den Streitkräften geheim halten. Erst am Vortag hatte  Richterin Virginia Phillips vom Bezirksgericht Los Angeles ein früheres  Urteil bekräftigt, wonach der bislang praktizierte Ausschluss offen  homosexueller Soldaten sofort beendet werden müsse.</p>
<p>In Reaktion auf das Urteil hatte die US-Armee erstmals in ihrer  Geschichte offen homosexuelle Soldaten aufgenommen. Die  Rekrutierungsstellen seien angewiesen worden, „die Bewerbungen von offen  schwulen oder lesbischen Antragstellern zu bearbeiten“, teilte das  Verteidigungsministerium mit. Das Pentagon wies die Rekrutierer jedoch  zugleich an, Bewerber darauf hinzuweisen, dass die neue Praxis im Umgang  mit Homosexuellen noch nicht dauerhaft sei und durch höhere  Gerichtsinstanzen wieder geändert werden könnte.</p>
<p>Die „Frage nichts, sage nichts“-Regelung war 1993 als Kompromisslösung  eingeführt worden. Infolge der Regelung mussten inzwischen etwa 14.000  Soldaten ihren Dienst bei der US-Armee quittieren. Umfragen zufolge ist  eine deutliche Mehrheit der US-Bürger dafür, dass Soldaten sich künftig  offen zu ihrer Homosexualität bekennen dürfen.</p>
<p>quelle: <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article10439951/US-Soldaten-erneut-zum-Schweigen-verdonnert.html" target="_blank">http://www.welt.de</a></p>
 <p><a href="http://radiozeitung.want2blog.eu/?flattrss_redirect&amp;id=800&amp;md5=778e743e4314e4b932e0cb94305a5873" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://radiozeitung.want2blog.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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